{"id":462,"date":"2019-06-03T18:56:38","date_gmt":"2019-06-03T16:56:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.muenster-monastir.de\/?page_id=462"},"modified":"2019-06-03T18:56:38","modified_gmt":"2019-06-03T16:56:38","slug":"tunesien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.muenster-monastir.de\/index.php\/tunesien\/","title":{"rendered":"Tunesien"},"content":{"rendered":"\n<p>Tunesien liegt am Mittelmeer und grenzt im Westen und S\u00fcdwesten an Algerien (965 km gemeinsame Grenze), im S\u00fcdosten an Libyen (459 km). Die tunesische K\u00fcste ist 1148 km lang. Mit einer Fl\u00e4che von 163 610 km\u00b2 ist das Land knapp halb so gro\u00df wie Deutschland. Au\u00dfer der Insel Djerba im S\u00fcden und den Kerkennah-Inseln vor Sfax geh\u00f6ren viele kleine Inseln wie Jalta, Zembra und Zembretta im Norden des Landes zum tunesischen Staatsgebiet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Flagge<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die tunesische Flagge, die 1835 durch den Bey Hassan I. eingef\u00fchrt wurde, zeigt einen roten Halbmond und Stern in einem wei\u00dfen Kreis auf rotem Grund. Sie erinnert an die t\u00fcrkische Flagge, von der sie sich nur durch den wei\u00dfen Kreis unterscheidet. Dies ist ein Verweis darauf, dass Tunesien fr\u00fcher Teil des Osmanischen Reiches war. Halbmond und Stern stehen f\u00fcr den Islam, Rot symbolisiert das Blut der M\u00e4rtyrer und Wei\u00df den Frieden.&nbsp;<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Staatswappen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Staatswappen ist dreigeteilt und zeigt eine Waage, einen L\u00f6wen, der ein Schwert tr\u00e4gt, und eine punische Galeere. Diese symbolisieren das Motto des Staates \u201eOrdnung, Freiheit, Gerechtigkeit\u201c, das auf Arabisch den Schild ziert. \u00dcber dem Schild befindet sich ein Kreis mit Halbmond und Stern in Wei\u00df und Rot. Das Wappen wurde mit der Unabh\u00e4ngigkeit 1956 angenommen und seitdem nur geringf\u00fcgig ver\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allgemeine Informationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Offizieller Name: Republik Tunesien<\/li><li>Fl\u00e4che: 163610 km\u00b2<\/li><li>Einwohner: 10,98 Mio. (2014)<\/li><li>Regierungssitz: Tunis<\/li><li>Amtssprache: Hocharabisch<\/li><li>Regionalsprachen: Tunesisches Arabisch, Franz\u00f6sisch, Shilha<\/li><li>Tag der Unabh\u00e4ngigkeit 20. M\u00e4rz 1956<\/li><li>Staatsoberhaupt Bei Caid Essebsi <\/li><li>Regierungschef Youssef Chahed <\/li><li>Politisches System semipr\u00e4sidentiell<\/li><li>Gesch\u00e4tztes BIP 49,6 Milliarden US-$ (2014)<\/li><li>Pro Kopf Einkommen (Kaufkraftparit\u00e4t) 9400 US-$<\/li><li>Anteil alphabetisierte Erwachsene 74% <\/li><li>Bedeutende Religionen Islam (Sunni, mehr als 95%) <\/li><li>Bev\u00f6lkerungswachstum: 0,92% (2014, gesch\u00e4tzt)<\/li><li>St\u00e4dtische Bev\u00f6lkerung 67% <\/li><li>Lebenserwartung 74 (m) \/ 78 (w) Jahre <\/li><li>Anzahl der Geburten 2,31 \/ Frau (2016) <\/li><li>Kindersterblichkeit 22 \/ 1000 Lebensgeburten<\/li><li>W\u00e4hrung Tunesischer Dinar (DT) <\/li><li>Wechselkurs 1 \u20acpro 3,4598 DT (M\u00e4rz 2019) <\/li><li>Zeitzone MEZ (UTC +1) <\/li><li>Landesvorwahl (Telefon) +216 <\/li><li>Klima (f\u00fcr Hauptstadt) mediterran<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ethnische Herkunft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die gro\u00dfe Mehrheit der Tunesier (98%) identifiziert sich kulturell mit den Arabern, wenngleich Studien belegen, dass sie aus ethnischer Sicht den Berbern und auch den Iberern n\u00e4her stehen, w\u00e4hrend der genetische Anteil der Araber, die die Region im 7. und 8. Jahrhundert besiedelten, geringer ausf\u00e4llt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einwohner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Tunesien hat knapp 11 Mio. Einwohner, von denen rund 2,5 Mio. im Gro\u00dfraum Tunis (in den Gouvernouraten Tunis, Manouba, Ariana und Ben Arous) leben. Rund zwei Drittel der Tunesier leben in St\u00e4dten, wobei Sfax nach Tunis die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt des Landes ist.<\/li><li>Gut die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung ist j\u00fcnger als 30 Jahre, die Lebenserwartung liegt bei 75 Jahren, die Alphabetisierungsrate bei rund drei Vierteln der Bev\u00f6lkerung.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Jahr 2007 wurde die Zahl der im Ausland lebenden Tunesier auf eine Million Personen gesch\u00e4tzt. Davon entfallen 84% auf Europa, 600.000 allein auf Frankreich, 143.000 auf Italien (etwa 10% der Bev\u00f6lkerung in Sizilien sind tunesischer Abstammung) und 80.000 auf Deutschland. In Nordamerika leben 26.000 und in den arabischen Staaten insgesamt 140.000 Tunesier, davon 80% in Maghrebl\u00e4ndern (\u00fcberwiegend in den Nachbarstaaten Libyen und Algerien, wo sie sich als Nachbarn kulturell schnell integrieren k\u00f6nnen) und etwa 24.655 hochqualifizierte Arbeitskr\u00e4fte in den Golfstaaten<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sprache<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tunesien ist unter den Maghreb-Staaten das aus linguistischer Sicht homogenste Land, weil fast die gesamte Bev\u00f6lkerung Tunesisch-Arabisch spricht und auch das Schriftarabische, die offizielle Amtssprache des Landes, beherrscht. F\u00fcr das Tunesisch-Arabisch, das eigentlich eine Mischung mehrerer Dialekte ist gibt es keine offizielle Regulierung. Es wird vor allem als Alltagssprache verwendet. Nur im S\u00fcden des Landes und auf der Insel Djerba werden noch vereinzelt berberische Dialekte benutzt. Franz\u00f6sisch wird somit lediglich zu einem Symbol des h\u00f6heren B\u00fcrgertums.<\/p>\n\n\n\n<p>Religion<\/p>\n\n\n\n<p>Der Islam ist in Tunesien Staatsreligion; 98% der Bev\u00f6lkerung bekennen sich zu diesem Glauben. 85% der tunesischen Muslime geh\u00f6ren dem malikitischen Madhhab der sunnitischen Glaubensrichtung des Islam an. Der Rest sind Hanafiten und Ibaditen. Christen und Juden sind kleine Minderheiten, aber das Land war gegen\u00fcber religi\u00f6sen Minderheiten vergleichsweise tolerant. Seit der Revolution 2011 erhalten radikale salafistische Str\u00f6mungen starken Zulauf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Klima<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Tunesien ist trotz seiner geringen Gr\u00f6\u00dfe landschaftlich sehr abwechslungsreich. Der Norden wird dominiert von einer mediterranen, fruchtbaren H\u00fcgellandschaft mit Kiefern-und Pinienw\u00e4ldern und dem Naturschutzgebiet des Lac Ichkeul, das vielen Vogelarten Zuflucht bietet. Auf der Halbinsel des Cap Bon im Nordosten des Landes wachsen Zitrusfr\u00fcchte, Gem\u00fcse und Wein, und die weiten Steppen in der Sahel-Region in der Mitte des Landes werden zum Anbau von Getreide und Oliven genutzt.<\/li><li>Die W\u00fcste mit dem gro\u00dfen Salzsee Chott El Djerid macht rund ein Drittel der Fl\u00e4che Tunesiens aus und erstreckt sich im S\u00fcden entlang der algerischen und libyschen Grenze. Der h\u00f6chstgelegene Punkt ist der Berg Jebel Echchambi mit 1544m, der niedrigste befindet sich im Salzsee Chott el Gharsa mit -17m.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Bodensch\u00e4tze<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tunesien verf\u00fcgt \u00fcber ein relativ geringes Vorkommen an Bodensch\u00e4tzen. Im S\u00fcden des Landes, in der Gegend um Gafsa und Metlaoui, wird Phosphat abgebaut, au\u00dferdem gibt es dort Blei-, Eisenerz-und Zinkvorkommen. Tunesien verf\u00fcgt au\u00dferdem \u00fcber Erd\u00f6l-und Erdgasreserven. Die Angaben \u00fcber das Erd\u00f6lvorkommen variieren stark. Der Phosphatabbau ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren des Landes. Seit 2011 ist die Produktion eingebrochen und wegen h\u00e4ufiger Streiks zeitweise zum Erliegen gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wirtschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Neben dem Bergbau, der einer der wichtigsten Sektoren der tunesischen Wirtschaft ist, spielen Landwirtschaft, Textilfabrikation und Tourismus eine wichtige Rolle f\u00fcr die tunesische Wirtschaft. Knapp 20 % der Besch\u00e4ftigten sind in der Landwirtschaft t\u00e4tig, rund ein Drittel in der Industrie, und die H\u00e4lfte im Service-und Tourismusbereich. Dieses Verh\u00e4ltnis ist seit 2005 weitgehend stabil. Im Service spielen vor allem nach Tunesien ausgelagerte Callcenter franz\u00f6sischer Firmen und IT-Unternehmen eine gro\u00dfe Rolle. Au\u00dferdem gr\u00fcnden sich seit 2011 immer mehr Start-Ups, so ein Bericht der GTAI.<\/li><li>Neben Datteln, dem wichtigsten Exportprodukt, produziert und exportiert Tunesien vor allem Oliven. Im Jahr 2015 wurde dabei ein Rekordumsatz erzielt. Langsam nimmt auch der Anbau von Bioprodukten in Tunesien zu, jedoch stellt die teure Zertifizierung f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt f\u00fcr viele kleinere Betriebe ein wirtschaftliches Hindernis dar.<\/li><li>Die staatlichen Subventionen, vor allem f\u00fcr Energie und Kraftstoffe, fressen regelm\u00e4\u00dfig Milliardenl\u00f6cher in den tunesischen Haushalt. Das System so zu reformieren, ohne dass Bed\u00fcrftige darunter leiden, ist eine gro\u00dfe Herausforderung mit gro\u00dfer gesellschaftlicher Sprengkraft.<\/li><li>Kraftstoffe und Grundnahrungsmittel sind subventioniert (dazu z\u00e4hlen u.a. Brot, Milch, Zucker, Mehl und Tomatenmark), sie d\u00fcrfen nicht exportiert werden. Allerdings spielt Schmuggel aus und nach Libyen und Algerien vor allem im S\u00fcden und in der Region von Kasserine eine gro\u00dfe Rolle. Verst\u00e4rkte Grenzsicherungsma\u00dfnahmen, um ihn zu unterbinden, bergen jedoch ein gro\u00dfes Risiko sozialer Instabilit\u00e4t, so Forscher. Korruption durchzieht nach wie vor weite Teile der Wirtschaft und des Zolls.<\/li><li>Der staatliche Mindestlohn wurde nach der Revolution von 225 auf 380 Dinar monatlich (umgerechnet rund 125 Euro) angehoben. Dies gen\u00fcgt kaum, um den Lebensunterhalt einer Person zu decken, geschweige denn davon eine Familie zu ern\u00e4hren. Laut einer aktuellen Untersuchung des Sozialministeriums leben rund 24% der Bev\u00f6lkerung in Armut, d.h. sie leben von weniger als dem staatlichen Mindestlohn. Offiziell lag die Arbeitslosigkeit 2013 bei 15,7%, in einigen Gouvernoraten im Landesinneren jedoch wesentlich h\u00f6her. Laut Angaben des tunesischen Statistikamtes liegt die Arbeitslosigkeit von Akademikern bei \u00fcber 25% (2012).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>\u00d6kologische Probleme<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tunesien steht vor einer Reihe \u00f6kologischer Probleme, die vor allem auf den Klimawandel und steigende Emissionen und Abfallprodukte auf Grund des starken Wirtschaftswachstums der 1990er und 2000er Jahre zur\u00fcckzuf\u00fchren sind. Die Emissionen von Treibhausgasen sind in den vergangenen vierzig Jahren kontinuierlich gestiegen, was neben der steigenden Motorisierung der Bev\u00f6lkerung vor allem auf das Wachstum der Chemie-Industrie zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wassermangel<\/li><li>Desertifikation<\/li><li>Abfall-und Abwasserbeseitigung<\/li><li>Sonderm\u00fcll\u00a0<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Formaler Staatsaufbau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tunesien ist in 24 Gouvernorate unterteilt, deren geographische Gr\u00f6\u00dfe ihrer Einwohnerzahl angepasst ist. Die Regierung Ben Ali hatte seit 1989 die Dezentralisierung der Verwaltung vorangetrieben, dabei allerdings Doppelstrukturen geschaffen, die die Kontrolle der lokalen Beh\u00f6rden durch das Innenministerium gew\u00e4hrleisteten. Die neue Verfassung sieht eine Dezentralisierung und gr\u00f6\u00dfere finanzielle Unabh\u00e4ngigkeit der Regionen vor. Mit den ersten freien Kommunalwahlen in der Geschichte des Landes im Mai 2018 und einem Gesetz zur Umstrukturierung der Gebietsk\u00f6rperschaften wurden erste Schritte daf\u00fcr unternommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sicherheitskr\u00e4fte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die tunesischen Sicherheitskr\u00e4fte sind dreigeteilt:<br>\n\u2022 Polizei<br>\n\u2022 Nationalgarde<br>\n\u2022 Milit\u00e4r<br>\nDie Polizei wird in St\u00e4dten, die Nationalgarde auf dem<br>\nLand eingesetzt. Beide unterstehen dem Innenministerium.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Armee, die rund 30 000 bis 40 000 Mann stark ist, wird in Tunesien als Garant der Stabilit\u00e4t gesehen. Ihre Opposition zur Partei hat Geschichte und ist nicht erst mit der Revolution aufgetreten. W\u00e4hrend das Milit\u00e4r, das sich im Verlauf der Geschichte meistens gegen die Polizei gestellt hat, hohes Ansehen genie\u00dft, haben die Tunesier wenig Vertrauen in die Polizei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geschichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Land unterlag im Laufe seiner Geschichte dem Einfluss mehrerer V\u00f6lker. Urspr\u00fcnglich war es von den Berbern besiedelt. Um 800 v. Chr. gr\u00fcndeten die Ph\u00f6nizier erste Niederlassungen im tunesischen K\u00fcstenstreifen. Die R\u00f6mer gliederten es in ihre Provinz Afrika ein. Das Christentum herrschte in der Folge bis zur Arabisierung ab dem 7. Jahrhundert vor. Eine kulturelle Bl\u00fctezeit erlebte die Region im 12. Jahrhundert. Im 16. Jahrhundert begann die Herrschaft des Osmanischen Reiches, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts andauerte, als das Land franz\u00f6sisches Protektorat wurde. Seine Unabh\u00e4ngigkeit erlangte Tunesien im Jahre 1956.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Bauern und Hirten (ab etwa 6000 v. Chr.)<\/p>\n\n\n\n<p>Ph\u00f6nizier, Karthago (ca. 1000 bis 146 v. Chr.)<\/p>\n\n\n\n<p>R\u00f6mische Provinz Africa (146 v. bis 439 n. Chr.)<\/p>\n\n\n\n<p>Christianisierung (ab dem sp\u00e4ten 2. Jahrhundert)<\/p>\n\n\n\n<p>Vandalenreich (439 bis 535)<\/p>\n\n\n\n<p>Ostrom-Byzanz (533 bis 697)<\/p>\n\n\n\n<p>Arabische Expansion, Islamisierung, Charidschiten (ab etwa 670)<\/p>\n\n\n\n<p>Osmanen (1574 bis 1790 bzw. 1881)<\/p>\n\n\n\n<p>Herrschaft der Beys oder Husainiden (1705 bis 1957)<\/p>\n\n\n\n<p>Staatsbankrott, franz\u00f6sisches Protektorat (1881 bis 1956)&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tunesien liegt am Mittelmeer und grenzt im Westen und S\u00fcdwesten an Algerien (965 km gemeinsame Grenze), im S\u00fcdosten an Libyen (459 km). Die tunesische K\u00fcste ist 1148 km lang. 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